4 Tipps für einen guten Start in den Tag und eine gute Work-Life-Balance

Vor allem in der heutigen Zeit, in der äußere Einflüsse (wie z.B. Lärm, Stress, Klima…) sich sehr negativ auf unser Wohlbefinden auswirken, ist es wichtig, dass wir eine gute Work-Life-Balance finden. Denn sonst kann unser Leben schnell nicht mehr attraktiv sein und wir fangen an, depressiv zu werden.

Zu einem guten Start in den Tag gehört vor allem ausreichend Schlaf, ein gutes Frühstück und eine wohltuende Dusche oder Wärmebad mit entspannender Musik. Sind diese Bedingungen erfüllt, kann der Tag nur noch gut werden. Mit den folgenden 5 einfachen Tipps holen Sie sich die Attraktivität ins Leben zurück und können durch offensichtliche Kleinigkeiten wieder große Freude am Leben schöpfen.

1. Auf das richtige Frühstück kommt es an

Ein gesundes Frühstück nach dem Schlaf ist das wichtigste für den Start in den Tag!

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Nach einer ausgeruhten Nacht (z.B. auf einem Wasserbett) ist das Frühstück bekanntlich die wichtigste Mahlzeit. Ein guter Start in den Tag sorgt für ein ausgewogenes Wohlbefinden und beugt sogar Burnout vor.

Das Frühstück sollte nahrhaft und ausgewogen sein. Viele Lebensmittel enthalten Geschmacksverstärker oder künstliche Aromastoffe. Vermeiden Sie diese möglichst, in dem Sie beim Einkauf gezielt auf die Inhaltsstoffe der einzelnen Bestandteile Ihres Frühstücks achten!

So sollten Sie darauf achten, dass Sie bereits beim Frühstück viel Obst und Gemüse zu sich nehmen. Die Vielfalt ist bei Gemüse und Früchten sehr groß. So können Sie sich z.B. einen leckeren Früchtesalat zubereiten, ein mit Früchten verfeinerten Magerquark essen oder das Brot einfach mit Gemüse optisch und geschmackstechnisch verfeinern.

Ich selbst habe früher vor der Uni nie gefrühstückt und wundere mich, seitdem ich die „andere Seite“ des Starts in den Tag kennengelernt habe, wie ich überhaupt durch den Uni-Alltag gekommen bin! Seit dem ich morgens immer gut, gesund und lecker esse, bin ich nicht mehr so müde, habe viel mehr Energie etwas Kreatives zu tun und freue mich auf die Arbeit, statt sie zu verhassen!

2. Wellness und Wachkick am Morgen

Sie kennen es sicherlich besonders in der Winterzeit zu gut! Draußen ist’s morgens kalt, das Bad auch! Man möchte am liebsten gar nicht aus dem warmen Wasserbett aufstehen – doch man muss. Um das Aufstehen zu erleichtern, mussen Sie es zu einem Ritual machen. Das kann bspw. auch eine Dusche sein.

Wichtig: Kaltes Abduschen nach der warmen Dusche

Die Saunagänger wissen es, nichts ist besser als eine kalte Dusche nach der Sauna! Das ist kein Märchen und kein Ritual, das aus Tradition entstand. Nein, es hat einen speziellen Effekt! Duschen Sie warm und duschen sich danach kurz kalt ab, ziehen sich die Gefäße kurz zusammen. Machst Sie dies regelmäßig, trainieren Sie so die Geschmeidigkeit und Elastizität Ihrer Gefäße! Das sorgt zum Einen für eine bessere Durchblutung und zum Anderen für ein sehr angenehmes Körpergefühl, dass einem leichten Anfall von Schwerelosigkeit ähnelt.

Wichtig ist, dass Sie das vorsichtig machen und Ihren Körper keiner Schockreaktion aussetzen! Am besten den Duschkopf aus der Halterung nehmen und erst die Duschwanne abkühlen, dann die Füße, dann die Waden, dann Arme und Gesicht – mehr muss es gar nicht sein!

Auch wenn Wikipedia dazu keinen positiven Effekt finden kann, Ich schwöre drauf! Probieren Sie doch aus und urteilen Sie selbst ;) Das leichte Gefühl Ihrer Gliedmaßen tagsüber werden Sie nicht mehr missen wollen!

3. Yoga oder Meditation früh am morgen

Meditation am Morgen

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Wie Sie durch Meditation (Autogenes Training) am Abend besser einschlafen können, können Sie hier nachlesen. Aber wussten Sie schon, dass Sie durch Meditation auch besser in den Tag starten können?

Es muss nicht die traditionelle Art zu meditieren sein. Sinn und Zweck des morgendlichen Rituals soll sein, dass man seine Gedanken frei lässt und einfach mal kurz an Nichts denkt.

Dieses Ritual kann sehr befreiend für den Geist sein, denn unser Hirn bzw. wir selbst sind ständig in Gedanken. Abhängig davon, ob es positive oder negative Gedanken sind, kann es auf Dauer sehr schlecht für den Geist sein. Das Gehirn braucht auch mal Platz für neue Ideen und das kann es am besten, wenn man ihm für ca. 15 Minuten Ruhe lässt.

Probieren Sie es aus! Sie werden sehen, wie Ihre positiven Gedanken danach fließen und Sie sich frei vom Druck der Arbeit, den bevorstehenden Aufgaben fühlen. Diese 15 Minuten sollten Sie sich nur für sich nehmen, ganz allein!

4. Frühsport hält fit und jung

morgens joggen

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Vermutlich hören die absoluten Morgenmuffel und Sportmuffel unter euch ungern diesen Tipp, aber in der Praxis erwies sich Frühsport als sehr gut für Körper, Geist und Seele.

Anfangs wird man seinen Schweinehund überwinden oder besser gesagt um die Ecke bringen müssen, aber dann läuft es wie am Schnürchen. Ein sehr positiver Effekt ist, dass man so seine Ausdauer in wenigen Monaten effektiv steigern kann und die Beine, Po und Bauch straff und knackig werden.

Durch die morgendliche Bewegung regen Sie Ieinen Kreislauf an, lassen die Seele durchatmen und bekommen eine riesige Portion frische Luft gleich am Morgen!

Und es muss gar nicht viel sein. Da reicht schon eine kleine Runde. Optimal wären 15 Minuten hin und 15 Minuten zurück. Aber es gilt generell: Lieber ein wenig als gar nicht! Und nach dem Joggen gehts dann direkt unter die Wellness-Dusche (2.) und anschließend lecker frühstücken (1.).

Schon haben Sie den perfekten Start in den Tag! Viel Spaß beim Ausprobieren!

Woher soll ich nur die Zeit dafür nehmen?

Man muss ja nicht alle Tipps wahrnehmen! Machen Sie es, soweit es geht!

Das kalte Abduschen nach der Dusche kostet keine Zeit.

Sich für das Frühstück Zeit nehmen und gesunde Sachen essen, kostet schon Zeit, aber hey, die ist es mir wert! Ich brauche morgens mit allem zusammen 1 1/2 Stunden — die sich lohnen! Denn wenn ich mal zu spät aufgestanden bin und hetzen muss, merke ich spätestens mittags das herannahende Tief!

Während Sie laufen, können Sie übrigens auch sehr gut meditieren! So haben Sie dann gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen!

In der Ruhe liegt die Kraft

Auf Wasserbetten schlafend werden Sie jeden Morgen ausgeruhter aufstehen als zuvor. Das liegt darin, dass während des Schlafes weniger Druckstellen am Körper erzeugt werden und er sich dadurch nachts weniger drehen muss. Jede Drehung bedeutet nämlich ein Aufwachen aus der Tiefschlafphase, das dafür sorgt, dass der Erholungsschlaf für mehr als nur ein paar Sekunden unterbrochen wird!

Weniger Bewegung auf einem Wasserbett bedeutet also längere Tiefschlafphasen. Und diese bedeuten wiederum besseres Ausruhen im Schlaf!